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Kommunistische Partei Chinas ArtikelDie Kommunistische Partei Chinas (Zhongguo Gongchandang, ä¸å›½å…±äº§å…š) ist die vorherrschende Partei in der Volksrepublik China. KPCh ist die gängige deutsche Abkürzung, die chinesische Abkürzung ist Zhonggong (ä¸å…±).==Positionen==
Sie vertritt die kommunistische bzw. sozialistische Ideologie von Karl Marx, Friedrich Engels und Lenin, hat aber unter Mao und anderen chinesischen Anführern und Reformern auch eigene Züge entwickelt, wie z. B. eine Offenheit gegenüber marktwirtschaftlichen Reformen.
Laut der zu dem 83. Jahrestag der Gründung der Partei am 1. Juli 2004 veröffentlichten Mitgliederzahl zählt die KP-Chinas 68,232 Millionen Mitglieder, davon 18,1 % Frauen. 15,297 Millionen Parteimitglieder sind unter 35 Jahren.
Die hauptsächliche Verbindung zu dem ursprünglichen Kommunismus besteht fast ca. noch aus dem Festhalten an marxistischer Dialektik. Außerdem hat die kommunistische Partei Chinas die Gewohnheit die eigene Bevölkerung systematisch zu überwachen, zu regulieren und zu bevormunden, teilweise unter Missachtung der Menschenrechte und unter Anwendung von Mord, Todesstrafe auch für mindere Vergehen wie z. B. Kritik an Mißständen, und Terror.
Buch-Tipp: Der lange Marsch zur Macht Mit Gewalt an die Macht Reichlich bebilderter Mammutwälzer, der beinahe anderthalb Kilogramm wiegt. Von dem Dutzend Männer, die die Partei 1921 gründeten, überlebten ca. zwei, um die Partei in die 70er Jahre zu führen: Mao Tse Tung und Tung Pi-Wu, über die Jahrzehnte hinweg ist die Entwicklung der Partei mit militärischen und paramilitärischen... |
Buch-Tipp: Die Kommunistische Partei Chinas und Taiwan (1921-1981) Um ausführliche Informationen zum Buch " Die Kommunistische Partei Chinas und Taiwan (1921-1981)" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet. |
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Entstanden ist die kommunistische Partei Chinas (KPC) in den Wirren des Untergangs der Kaiserdynastie. Hier spielten sowohl die Macht- und Wirtschaftsinteressen der europäischen Großmächte, als auch innerer Streit über geeignete Maßnahmen gegen eine Kolonialisierung Chinas eine Rolle.
Nach dem langen Marsch erzielte die KPC eine gewisse Popularität durch Bodenreformen, die der Bevölkerung der von den Kommunisten beherrschten Gebiete durchaus Vorteile gegenüber den Strukturen der Kaiserzeit bot. Ursprünglich trotzten Großgrundbesitzer den Bauern eine hohe Pacht ab.
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Außerdem wurde die KPC von der damaligen Sowjetunion lange Zeit unterstützt, und hat sogar von konservativen Kräften innerhalb und außerhalb Chinas Waffen und andere Unterstützung erhalten, als in dem Krieg gegen Japan die inneren Konflikte zeit- und teilweise zurückgehalten wurden.
Nach dem Krieg schaffte es die KPC, sich in einem Bürgerkrieg gegen Chiang Kai-shek durchzusetzen und das chinesische Festland unter Kontrolle zu bringen. Hier spielte auch der Sympathieverlust für Chang Kai Shek in dem Westen durch Korruption, Willkür und Misserfolge eine Rolle. Die Verlierer zogen sich nach Taiwan zurück.
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Neben wirtschaftlichem, technologischem und wissenschaftlichem Fortschritt strebt die KPC auch eine Rückführung und Integration von ehemaligen Koloniegebieten wie z. B. HongKong und Macao an, eine Wiedervereinigung mit oder Übernahme von Taiwan, eine stärkere Integration der westlichen Provinzen auch durch Unterdrückung ihrer kulturellen Unterschiede, eine Großmachstellung Chinas und eine Expansion in den Weltraum.
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Menschenrechtsverletzungen | |
Zu den Menschenrechtsvergehen der KPC gehören die Kulturrevolution mit Millionen von Toten, die gewaltsame Auflösung einer friedlichen Demonstration am Platz des himmlischen Friedens mit Tausenden von Toten, Zwangsmaßnahmen bei der Durchsetzung einer Ein-Kind-Politik, die Verfolgung von Kritikern und Andersgläubigen, usw. Kritisiert wird häufig auch die massenhafte Anwendung der Todesstrafe, die Weigerung, demokratische Reformen durchzuführen, sowie Zensur.
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